<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="weebly" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" >

<channel><title><![CDATA[viennabodywork - Blog]]></title><link><![CDATA[http://www.viennabodywork.at/blog.html]]></link><description><![CDATA[Blog]]></description><pubDate>Wed, 16 May 2012 05:52:35 +0100</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Integrales Nuad – Thai Yoga Körperarbeit …wenn der Körper mit der Seele spricht]]></title><link><![CDATA[http://www.viennabodywork.at/2/post/2012/01/nuad_koerperseele.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.viennabodywork.at/2/post/2012/01/nuad_koerperseele.html#comments]]></comments><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:41:06 +0100</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.viennabodywork.at/2/post/2012/01/nuad_koerperseele.html</guid><description><![CDATA[_Ich liege auf einer Matte am Boden und bin bereit loszulassen.  Verspannungen, &Auml;ngste und Sorgen, Gedanken an das Gestern und das  Morgen. Bin bereit, mich in den Augenblick begleiten zu lassen. Jede Zelle erz&auml;hlt die Geschichte ihrer Entstehung.       [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; "><span style="display:none;">_</span>Ich liege auf einer Matte am Boden und bin bereit loszulassen.  Verspannungen, &Auml;ngste und Sorgen, Gedanken an das Gestern und das  Morgen. Bin bereit, mich in den Augenblick begleiten zu lassen. <br /><span></span>Jede Zelle erz&auml;hlt die Geschichte ihrer Entstehung.</div>  <div >  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; "><span style="display:none;">_</span> Um sie zu h&ouml;ren,  muss ich still werden. Ich sp&uuml;re die ersten Ber&uuml;hrungen an den F&uuml;&szlig;en,  die rhythmischen Bewegungen flie&szlig;en langsam in mich hinein. Ich werde  gedehnt, losgelassen, wieder gedehnt, wieder losgelassen. Meine  Aufmerksamkeit folgt den Empfindungen meines K&ouml;rpers. Ein tiefer Seufzer  l&ouml;st sich aus meiner Brust. Ich f&uuml;hle mich aufgehoben, achtsam und  liebevoll ber&uuml;hrt. Ich werde Eins mit dem Sp&uuml;ren. Mein Geist entspannt  sich und weicht zur&uuml;ck. Die Wogen meines Bewusstseins gl&auml;tten sich und  lassen mich in die Tiefe blicken. Ich tauche in den Augenblick und  f&uuml;hle, wie mein K&ouml;rper zu mir spricht&hellip;<br />-wie oft durfte ich nicht  lachen, nicht tanzen, nicht springen und musste mir ein Blatt vor den  Mund nehmen um des heiligen Friedens Willen? <br /><span></span>Ich sp&uuml;re  Muskeln, die sich lange nicht gestreckt und den Platz genommen haben,  den sie brauchen, um ganz am Leben zu sein. Gelenke knarren wie rostige  Tore, die alte Geheimnisse hinter sich begraben.&nbsp; Ich habe vergessen,  wie oft ich mich verkrampfte weil ich nicht sein durfte, wer ich bin.<br />Der  Schmerz meiner Seele wohnt tief in meinem K&ouml;rper, mit einem lauten  Atemzug lasse ich ihn los. Ich umarme still diesen fast vergessenen Teil  von mir. Mit einer sanften Tr&auml;ne flie&szlig;t er zur&uuml;ck in mein Herz. Ich  liebe mich und ich sp&uuml;re, dass ich lebe. Mein K&ouml;rper f&uuml;hlt sich neu an,  frisch und voller Energie.<br />Ich bin ganz.<br /></div>  ]]></content:encoded></item></channel></rss>

